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<pre>Wenngleich sich die Ingolstädter noch immer auf einem Abstiegsplatz befinden, lassen die enger werdenden Abstände doch keinen Zweifel daran, dass es mit Riesenschritten aufwärtsgeht: Unter Walpurgis ist der Rückstand zum rettenden Ufer innerhalb kürzester Zeit von sechs auf einen Zähler zusammengeschrumpft.  <p> Dass sich die Fohlen wenigstens bei ihren beiden jüngsten Auftritten in der heimischen Arena als treffsicher erwiesen, dürfte somit wohl nur der jeweiligen offensiven Ausrichtung der Gegner zu verdanken gewesen sein.  <p>  Dass der Vorsprung auf die Fohlen inzwischen stolze sechs Punkte beträgt, ist allerdings auch auf den wohlwollenden Spielplan zurückzuführen; im besagten Zeitraum fuhren die Berliner gleich drei Siege auf dem angestammten Parkett in der Hauptstadt ein. <p> Nachdem RB Leipzig zuletzt erstmals in dieser Saison zwei Pleiten am Stück kassiert hatte, wehrte sich Coach Ralph Hasenhüttl entschieden gegen aufkeimendes Krisengerede. Statt dem heraufbeschworenen Leistungseinbruch sah er maximal „eine kleine Delle“, die jedoch rasch wieder ausgebeult werden könne. <p>  Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen.  </pre>


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<pre>Über die rund sechswöchige Zwangspause von Poulsen tröstet RB nun aber immerhin die Tatsache hinweg, dass einstmals schon Sabitzer als unersetzlich galt — dessen Ausfall wurde dann jedoch namentlich bei den Heimsiegen gegen Frankfurt und Hoffenheim hervorragend kompensiert.  <p> für den Spielausgang könnte es somit maßgeblich sein, dass der ohnehin selbstbewusste Aufsteiger zu einem ausgesprochen günstigen Zeitpunkt in Leipzig erscheint: Geht es um die Perspektiven, sind die Roten nach unserer Prognose nicht weit von einer Fifty-Fifty-Chance entfernt.  <p>  Video: Die Stuttgarter Siegesserie sorgt für Euphorie und lässt die Fans kreativ werden. Hier ein Beispiel: (Quelle: YouTube/SirRemseck) <p> Der gegen die Bayern gezeigte Schwung lässt nun im nächsten Spitzenspiel vermutlich auch die Leverkusener ziemlich alt aussehen: Obwohl es die Werkself erst am Mittwoch mit dem FC Barcelona zu tun bekam, könnte sich das Duell gegen Gladbach sogar als die undankbarste Aufgabe der gesamten englischen Woche erweisen. <p>  “Wir wissen um die besondere Situation auf Schalke. Es wird enormer Druck auf dem Kessel sein. Darauf gilt es sich einzustellen. Wir müssen Momente schaffen, in denen wir Schalke das Gefühl geben, dass es ihnen weiterhin nicht gut geht im Spielâ€, gab Trainer Sandro Schwarz die Marschroute fürs Wochenende vor.  </pre> 


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<pre> Von den jüngsten fünf Partien in der Bundesliga hat Werder nur eines verloren. Dieser Niederlage (4:2 beim FC Bayern) stehen zwei Remis und zwei Siege gegenüber. Damit liegt Werder in der Tabelle der letzten fünf Spieltage sogar auf Rang 5!  <p> Insbesondere die etwas zu sporadisch vorgetragenen Angriffe waren den Leverkusener Offensiv-Bemühungen der vergangenen Wochen erkennbar überlegen: Gelingt es den 05ern also, die eigenen Reihen halbwegs geschlossen zu halten, dürfte dies mindestens die halbe Miete auf dem Weg zum nächsten Dreier sein.  <p>  Das hier erkennbar werdende Selbstvertrauen macht deutlich, dass die Eintracht die vorherige Durststrecke keineswegs als Makel verstand: Die überzeugenden Vorstellungen bei den Punktgewinnen gegen Hertha und die Bayern wogen den zwischenzeitlichen Rückschlag im Breisgau mehr als auf. <p>  Werden die Akkus in der Winterpause wieder aufgetankt, könnte die Elf vom Niederrhein dann sogar von den jüngsten Fehltritten profitieren: Während sich die direkte Konkurrenz weiterhin durch Europa schleppt, darf sich die Borussia ganz auf den Wiedereinzug in die Königsklasse konzentrieren. <p>  Alle bisherigen vier Duelle beider Mannschaften haben die Marke von 2,5 Treffern geknackt.  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter setzen dafür weiterhin ihre beeindruckende Form und hoffen erneut auf die Siegerstraße zu finden. Wir rechnen jedoch damit, dass es zu einer Punkteteilung im Schwarzwald-Stadion kommt.  <p> Dass der Trainer auch nach dem 1:2 in Berlin die Moral, die Qualität und seine Konzepte als stimmig bezeichnete, weist wohl auf eine gewisse Betriebsblindheit hin: Allenfalls hinsichtlich der Qualität treffen diese Ausführungen prinzipiell ins Schwarze.   <p> Stattdessen wurde in diesen Partien die nicht ganz überraschende Erkenntnis aufgefrischt, dass es für einen euphorischen Neuling selbst gegen übel gelaunte Nachzügler brenzlig werden kann: Namentlich bei ihrem Gastspiel im Breisgau wirkten die 96er bisweilen überfordert. <p>  Namentlich auf die Defensivspezialisten Russ, Anderson und Regäsel müssen die Frankfurter auch noch in den kommenden Wochen (und Monaten) verzichten; nach einem endlich überstandenen Kreuzbandriss scheint lediglich Stendera allmählich auf einem guten Weg zu sein.  <p> Die Partie am 2Spieltag der Bundesliga hat für beide Teams große Bedeutung. Die Knappen wollen weiterhin auf Tuchfühlung mit der Champions League bleiben und streben insbesondere aus diesem Grund einen Sieg an. Dafür muss aber eine deutliche Steigerung her.  </pre>


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<pre> So gab es in den bisherigen sechs Partien im Schwarzwaldstadion drei Siege, drei Remis und lediglich zwei Unentschieden.  <p> Da die Rasenballsportler sieben ihrer acht Auswärts-Treffer in der zweiten Halbzeit erzielten, spielte die Mannschaft die bisherigen Gegner offensichtlich reihenweise müde; auch beim VfL Wolfsburg legte das Team zuletzt nach einem faden Beginn noch einmal eine ordentliche Schippe drauf.  <p>  Diesbezüglich kann sich der nunmehrige Gegner glücklich schätzen, einen Yunus Malli in seinen Reihen zu wissen; mit seinen sechs Saisontoren hat der 23-Jährige seine Farben praktisch fast im Alleingang in das gesicherte Mittelfeld der Tabelle geführt. <p>  Ob so ein Schützenfest auch diesmal zu erwarten sein wird? Aufgrund der aktuellen Liga-Bilanz wohl kaum, denn in den elf Freiburger Heimpartien fielen im Schnitt nur 1,5 Tore. Das ist der niedrigste Wert aller Bundesligisten.  <p> Damit setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich vorerst endgültig im Tabellenmittelfeld fest und sammelte gleichzeitig wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Mit ihren 15 Zählern aus neun Partien gehört der SCF zu den Überraschungsteams der Saison.  </pre>


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